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Arbeitszeitmodelle
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Arbeitszeit-Management
Die flexiblen Arbeitszeitmodelle im Überblick:
Warum Unternehmen auf familienbewusste flexible Arbeitszeitmodelle setzen:
Viele Unternehmen haben längst erkannt, dass starre Arbeitszeiten (z.B. von 9 bis 17 Uhr oder halbtags) der Vergangenheit angehören. Durch die großen gesellschaftlichen Veränderungen in den letzten Jahrzehnten und den damit verbundenen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt wird eine zunehmende Flexibilisierung und Spezifizierung der Arbeitsformen erforderlich. Der demogra­fische Wandel - schrump­fende und gleichzeitig älter werdende Bevölkerung - hat bereits heute durch einen spürbaren Fach­kräfte­mangel Auswir­kungen auf den Arbeits­markt. Dieser Zustand wird sich in den nächsten Jahren noch drastisch verschärfen (ohne Gegen­maßnahmen werden in Deutsch­land im Jahr 2030 5,5 Millionen Arbeits­kräfte fehlen). Parallel zum demogra­fischen Wandel hat sich auch das gesell­schaft­liche Umfeld verändert. Sowohl Beschäf­tigte, als auch junge, neu auf den Arbeits­markt drängende, gut ausge­bildete Arbeits­kräfte fordern vermehrt Maßnahmen, die ihnen eine bessere Verein­barkeit von Familie und Beruf erlauben sollen. Gute Ent­lohnung und Aufstiegs­chancen alleine reichen nicht mehr.

Familienbewusste flexible Arbeitszeitmodelle sind für Unternehmen eines der wichtigsten Instrumente, um im Wettbewerb um gut qualifizierte Fachkräfte langfristig bestehen zu können.
Die Vorteile von familienbewussten flexiblen Arbeitszeitmodellen:
Richtig eingesetzt, ist dieses Arbeitszeitmodell sowohl für Unternehmen als auch für deren Beschäftigte von großem Vorteil. Nachfolgend einige Beispiele für diese Win-Win Situation:

Für das Unternehmen:
  • Positionierung als attraktiver Arbeitgeber
  • Flexibleres Reagieren auf schwankende Auftragslage und Nachfrage möglich
  • Höhere Motivation und Arbeitseinsatz bei den MitarbeiterInnen
  • Weniger Fluktuation der MitarbeiterInnen
  • Leichtere Gewinnung qualifizierter Fachkräfte
  • Weniger Fehlzeiten und Krankenstände der MitarbeiterInnen
Für die Beschäftigten:
  • Bessere vereinbarung von Beruf und familie möglich
  • Mehr Zeitsouveränität für z.B. Kinderbetreuung, Betreuung von Angehörigen, Weiterbildung, Sport, Freizeit etc.
  • Mehr Handlungsspielräume bei der Arbeitsorganisation
  • Rücksichtnahme auf familiäre Belange bei der Arbeitszeitorganisation
Die bekanntesten flexiblen Arbeitszeitmodelle:
Die Flexibilität der Arbeitszeit kann grundsätzlich in der Länge, der Lage und der Verteilung der Arbeits­zeit, sowie in der Kombi­nation dieser drei Faktoren bestehen. Die möglichen Modelle sollten auf das jeweilige Unter­nehmen, entsprechend der Branche und Größe zuge­schnitten werden. Ein Patent­rezept gibt es nicht. Nach­folgend eine kurze Zusammen­stellung der gängigsten Modelle:
  • Arbeitszeitkonten (z.B. Gleitzeit, Kurz- und Langzeitkonto, Ampelkonto)
  • Teilzeitarbeit
  • Job-Sharing (Arbeitsplatzteilung)
  • Abrufarbeit
  • Schichtarbeit
  • Vertrauensarbeitszeit
  • Telearbeit
  • Sabbatical
Eine ausführliche Beschreibung dieser Modelle, samt deren Vor- und Nachteile siehe unter
http://www.flexible-arbeitszeiten.de/Kompakt/Modelle/Modelle1.htm >>
Einige Links zu publizierten Berichten über das Thema flexible Arbeitszeitmodelle:
Im Internet sind zahlreiche Publikationen (Studien, Berichte, Broschüren etc.) zum Thema "Familien­bewusste flexible Arbeitszeitmodelle" vorhanden. Hier eine kleine Auswahl:
KiBiS Unsere Leistungen zum Thema Arbeitszeit:
KiBiS Work-Life Management GmbH unterstützt Unternehmen, ihre bestehende Arbeits­zeit­systeme in ein effizientes Arbeitszeitmanagement umzusetzen. Erreicht wird dies, durch ein Maßnahmenpaket, das aus folgenden Aufgaben besteht, die zusammen mit Vertretern des Unter­nehmens erar­beitet werden (Work­shops, Gespräche, Diskussionen):
  • Überprüfung des bestehenden Zeitsystems hinsichtlich Flexibilität, Effizienz, Akzeptanz und Transparenz.
  • Diskussion des bestehenden Zeitsystems, bisherige Maßnahmen und allfällige Hemmnisse, Vorstellung verschiedener Arbeitszeitmodelle mit Praxisbeispielen, Aufzeigen der gesetzlichen Rahmenbedingungen, Erarbeitung erster Lösungsansätze eines künftigen Arbeitszeitmanagements.
  • Aufbereitung der Ergebnisse und Ausarbeitung konkreter Handlungsempfehlungen durch KiBiS in schriftlicher Form.
  • Präsentation des Schlussberichtes und Diskussion einer allfällig weiteren Vorgehensweise.
Weitere Informationen auf Anfrage.
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