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Personalberichte im Überblick:
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Immaterielle Vermögenswerte gewinnen für Unternehmen zunehmend an Bedeutung:
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Seit den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts entwickeln sich westliche Volkswirtschaften von
Industriegesellschaften zu Dienstleistungs- und Wissensgesellschaften. Hiermit steigt die Bedeutung von immateriellen
Vermögenswerten, den Intangible Assets. Wertschöpfungsprozesse basieren heute auf weichen, immateriellen
Faktoren wie zum Beispiel dem Know-How der MitarbeiterInnen, dem Image des Unternehmens, dem Bekanntheitsgrad der
Produkte etc.
Unternehmen sind aufgrund globalisierter Kapitalmärkte und eines dynamischen Wettbewerbs-
umfeldes gezwungen, den Informationsbedürfnissen einer Vielzahl unternehmensexterner und -interner Berichtsempfänger gerecht zu werden.
Die Finanzberichterstattung als Hauptform der Unternehmensberichterstattung stößt hier jedoch an ihre Grenzen. Die
Aussagekraft herkömmlicher Jahresabschlüsse ist mangelhaft, da sie immaterielle Werte (wie z.B. Marken,
Humankapital) nicht mit einbeziehen. Diese haben jedoch eine höhere Bedeutung für den Aufbau von
Unternehmenswerten als materielle Werte.
Es besteht daher in Unternehmen die Notwendigkeit, den jeweiligen Entscheidungsträgern umfassende und qualitativ
hochwertige Informationen zur Entscheidungsfindung auf regelmäßiger oder auch unregelmäßiger Basis zur
Verfügung zu stellen.
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Was spricht für die Veröffentlichung eines eigenständigen Personalberichtes?
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Wer sich nicht nur am Kapitalmarkt , sondern auch im Personalmarketing, in der breiten Öffentlichkeit und nicht zuletzt
auch unternehmensintern profilieren will, braucht eine eigenständige Publikation.
Aktuelle Studien unterstreichen, dass ArbeitnehmerInnen, neben bekannten
Leistungsanreizen wie Gehalt, Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen, verstärkt auf Themen wie Work-Life-Balance,
bzw. die bessere Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben sowie das Werteverständnis eines Unternehmens achten. Der
demografische Wandel treibt diese Entwicklung noch weiter voran, denn er verschärft den Wettbewerb um die besten
Köpfe, deren Verfügbarkeit kontinuierlich abnehmen wird. Personalberichte bieten die exzellente Chance, immateriellen
Vermögenswerte anschaulich zu präsentieren und Einblicke in sämtliche Prozesse der Personalarbeit zu geben.
Ein Unternehmen das sich als attraktiver Arbeitgeber behaupten will, sollte auf einen eigenständigen Personalbericht
nicht verzichten.
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Wo stehen wir heute beim Thema Personalbericht?
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Im April 2011 veröffentlichte die Hans-Böckler-Stiftung eine Studie unter dem Titel "Personalberichterstattung der DAX-30-Unternehmen".
Darin wurden rund 110 Geschäftsberichte, 8 Personalberichte und knapp 60 Nachhaltigkeitsberichte, angelehnt an die personalrelevanten Kriterien der
Global Reporting Initiative (GRI), ausgewertet.
Zur Studie (PDF) >>
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Unsere Leistungen zum Thema Personalberichte:
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Zu diesem Thema bietet KiBiS verschiedene Module an, die sich von der Beratung bis zur kompletten Herstellung
eines Personalberichtes erstrecken. Nähere Auskünfte erteilen wir gerne auf Anfrage.
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