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Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

Statement zum Audit hochschuleundfamilie

Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Sabine Kanduth-Kristen, LL.M.
Vizerektorin für Personal und Frauenförderung
Dr. Richard Hagelauer Als vorbildliche Arbeitgeberin und attraktiver Studienort möchte die Alpen-Adria-Univer­sität Klagen­furt (AAU) ihre Mit­arbei­ter­in­nen und Mit­arbeiter und Studie­renden dabei unter­stützen, die Ver­ant­wortung für Kinder und Fami­lien­ange­hörige mit Beruf und Studium zu verein­baren. Daher werden fami­lien­be­wusste Arbeits- und Lern­bedin­gungen konse­quent weiter­ent­wickelt und lang­fristig in der Hoch­schul­kultur ver­ankert.
Ein wichtiger Schritt in diesem Zusammenhang war die Erlangung des Grund­zerti­fikats aus dem Audit "hochschuleundfamilie", das die AAU im Juni 2011 ver­liehen bekam. Interes­sant und heraus­fordernd war dabei auch, dass die AAU als eine der ersten audi­tier­ten Uni­versi­täten bei der Ent­wick­lung des uni­versi­täts­spezi­fischen Audit­modells – um­sichtig und hervor­ragend begleitet von der KiBiS Work-Life Management GmbH – aktiv mit­wirken konnte.
Nunmehr ist es Ziel, die im Rahmen des Audits abgeschlossene Ziel­verein­ba­rung umzu­setzen. Dazu gehört unter anderem die Ein­rich­tung eines Welcome Centers für inter­natio­nale Gast­wissen­schaft­lerin­nen und -wissen­schafter bzw. neue Wissen­schaft­lerinnen und Wissen­schaftler und Leh­rende, die Evalu­ierung der Öffnungs­zeiten der flexiblen Kinder­betreu­ung, um den Bedürf­nissen ein­zel­ner Bedien­steter und Studie­render mit Kinder­betreu­ungs­pflich­ten noch besser gerecht werden zu können, die Erarbei­tung eines Kon­zeptes mit Schwer­punkt Infor­mation zur Unter­stützung von Per­sonen mit Pflege­pflich­ten und vieles mehr.
In diesem Sinne sehen wir die Verleihung des Grund­zerti­fikats als eine Würdi­gung der bisher an der AAU gelebten Familien­freund­lich­keit, aber auch als eine Heraus­forde­rung und einen "Arbeits­auf­trag", den es in den näch­sten Jahren zum Wohle unserer Mit­arbei­terin­nen und Mit­arbei­ter und unserer Studie­renden um­zu­setzen gilt.