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Hier finden Sie nochmals die interessantesten, auf unserer Website
enthaltenen Beiträge, im Überblick:
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Wie Unternehmen ihre
Zertifizierung auf ihrer Website präsentieren:
Bereits nach Verleihung des Grundzertifikates besteht
die Möglichkeit das Gütesiegel "audit berufundfamilie" werbewirksam zu nutzen.
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Auditierte Unternehmen informieren über ihre Auditierung:
In einem Informationsposter präsentieren die Unternehmen
nach Abschluss der Auditierung ihren Betrieb, die Motive für die Teilnahme am Audit,
sowie die bestehenden und zukünftigen familien-
freundlichen Maßnahmen in ihrem Betrieb.
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Anregungen zur Verwendung des Zertifikats
"audit berufundfamilie":
In der von der Familie & Beruf Management GmbH im Jahre 2009 aufgelegten Broschüre "Informationen zur
Verwendung des Audit Logos und Gütezeichens in Ihrer Öffentlichkeitsarbeit", werden auf 11 Seiten ausführlich Anregungen gegeben, wie und
wo das Unternehmen bei seiner Öffentlichkeitsarbeit das Logo verwenden kann.
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Werbung mit dem Audit-Gütesiegel bei Stellenangeboten:
Auditierte Unternehmen beginnen nun auch in Österreich bei ihren Stellenangeboten in Zeitungsinseraten bzw. in diversen Internet-Jobbörsen mit dem Audit-Gütesiegel "audit berufundfamilie" zu werben.
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Liste der bisher von KiBiS auditierten Unternehmen und Organisationen:
KiBiS - mit der Auditorin Edith Peter - gehört zu den führenden Unternehmens- beratungen für das "audit berufundfamilie" in Österreich.
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Auditvergleich Österreich - Deutschland:
Ein statistischer Vergleich der beiden Audits, fußend auf
Angaben der ehemaligen Standortlisten des Sozialministeriums, der
Familie & Beruf Management GmbH sowie der Hertie-Stiftung.
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Das Audit-Gütesiegel im Wandel der Zeit:
Da im Internet und in diversen Publikationen noch alle bisher verwendeten Bezeichnungen und Logos für das Audit vorhanden sind,
hat KiBiS hier eine kurze Übersicht zusammengestellt.
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Häufig gestellte Fragen zum audit berufundfamilie:
Im Zuge der Beratungstätigkeit zum Audit ergeben sich
immer wieder Fragen der Unternehmen bezüglich Zweck und Durchführung des Audits.
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KiBiS Work-Life-Management erhält den 'WOMAN AWARD 2007':
Der "WOMAN- award" wird jährlich von der größten Frauenzeitschrift
Österreichs für "herausragende Leistungen von und für Frauen" vergeben.
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Die Sieger des Bundeswettbewerbes 2007 "Frauen- und familienfreundlichster Betrieb":
Quelle: Familie & Beruf Management GmbH.
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Flexible Arbeitszeit ist wichtiger als Blackbarrys:
Dienstwagen, Sparbonus, Firmenhandy - für viele Arbeitnehmer Nebensache. Deutlich wichtiger ist ihnen die
Chance, Arbeit und Privatleben sinnvoll zu vereinbaren. Eine neue Studie zeigt: Weiche Faktoren machen eine
Firma attraktiver als geldwerte Benefits.
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Kind im Medizinstudium:
Der beste aller "ungünstigen" Zeitpunkte ist die Studienzeit - Familienfreundliches Studium bringt mehr Ärzte.
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Zukunft sichern: Die Europäische Allianz für Familien:
Deutschland bereitet im Rahmen der
EU-Ratspräsidentschaft eine "Europäische Allianz für Familien" vor.
Damit soll Familienfreundlichkeit auch auf europäischer Ebene an Bedeutung gewinnen. - BM
für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2007
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Es geht um einen Kulturwandel:
Wenn Unternehmen familienfreundlich sein wollen, müssen sie langfristig
mehr bieten als Kinderbetreuung und ein paar Teilzeitmodelle. - Artikel in "die tageszeitung" vom 14.12.2006
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Gemeinsame Erklärung der Bundesregierung und der
Impulsgruppe "Allianz für die Familie" - "Deutschland braucht eine
familienbewusste Arbeitswelt":
Pressemitteilung des BM für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vom 16.10.2006
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Bessere Stimmung - Familienfreundlichkeit im Betrieb
senkt den Krankenstand und die Kosten:
Artikel von Inga Michler in "Die Welt" vom 20.03.2006
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Durch Jobsharing die Geburtenrate erhöhen:
Artikel aus "der Standard" vom 07.12.2005
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Familienfreundlichkeit sichert Zukunftsfähigkeit des Standortes Deutschland:
Pressemitteilung des BM für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vom 13.04.2006
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Kürzere Arbeitszeit bringt höhere Produktivität:
Artikel aus "der Standard" vom 05.03.2005
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Familienfreundlichkeit: Nicht Sozialromantik - es rechnet sich:
Artikel von Karl Ettinger aus 'Die Presse' vom 04..02.2005
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Frauen sind Gefangene des Mutterbildes:
Interview mit Gisela Erler, Inhaberin der pme
Familienservice GmbH, in "Die Welt" vom 07.01.2005
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Genormte
Familienfreundlichkeit? Das Zertifikat AUDIT FAMILIE & BERUF im europäischen Umfeld:
Artikel aus Österreichisches Institut für Familienforschung - beziehungsweise 4/2004.
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Gewinn für beide Seiten:
Artikel aus "der Standard" vom 28.12.2004
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Ein paar Leitgedanken - Oder weil's uns alle betrifft:
Artikel von Manfred Auer in "Business Family" - 2004.
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Jobsharing in Führungspositionen als Zukunftsmodell -
Teamwork an der Spitze:
Artikel aus Neue Zürcher Zeitung - 2004.
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Wiedereinstieg: Die Auswahl passender Arbeitgeber -
Familienfreundliche Unternehmen und wie sie sich identifizieren lassen:
Artikel aus "der Standard".
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