Um Ihnen in möglichst kurzer Zeit einen zumindest groben Überblick über das Mega-Thema Work-Life zu ermöglichen,
hat KiBiS auf dieser Seite, die aus unserer Sicht wichtigsten Internet-Veröffentlichungen zu diesem Thema zusammen
gestellt: Zum einen sind das die sogenannten "Klassiker", und zum anderen Internet-Publikationen, die die
Thematik in möglichst kompakter, leicht lesbarer Form behandeln.
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Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik (FFP) - 2008:
Betriebswirtschaftliche Effekte einer familienbewussten Personalpolitik.
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Factsheet (Pdf)
Präsentat. (Pdf)
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Die auf einer repräsentativen Erhebung von 1000 Unternehmen basierende wissenschaftliche Studie "Betriebswirtschaftliche Effekte einer
familienbewussten Personalpolitik" misst erstmals die positive Wirkung von familienbewusster
Personalpolitik. Das Ergebnis zeigt, dass familienbewusste Unternehmen in allen relevanten betriebswirtschaftlichen
Kennzahlen eindeutig besser dastehen als nicht familienbewusste Betriebe.
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berufundfamilie gGmbH, FFP , BMFSFJ - 2008:
Der berufundfamilie-Index.
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Zum Fragebogen
Factsheet (Pdf)
Studie (Pdf)
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Mit dem neuen, vom Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik (FFP) entwickelten 'berufundfamilien-Index',
können Unternehmen nunmehr ihr Familienbewusstsein individuell messen und sich mit anderen vergleichen.
Der Index, ein weltweit einzigartiges Managementinstrument bietet Unternehmensleitungen
erstmals die Möglichkeit, die Stärken und Schwächen ihrer Personalpolitik in Bezug auf familienfreundliche
Maßnahmen zu überprüfen und diese dann,wo nötig, gezielt zu verbessern.
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BM für Familie, Senioren, Frauen und Jugend - Prognos AG -
2005:
Work Life Balance - Motor für wirtschaftliches Wachstum und
gesellschaftliche Stabilität - Zusammenfassung der Ergebnisse.
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Zusammenfassg.
Langfassg. Bd.1
Langfassg. Bd.2
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Die Prognos-Studie, der Klassiker zum Thema Work-Life-Balance zeigt, dass betriebliche Personalpolitik, die auf die Vereinbarkeit
von Arbeits- und Privatleben setzt, einen wichtigen Beitrag zum Unternehmenserfolg leistet und dadurch auch volkswirtschaftliche
Impulse (höhere Geburtenraten, Senkung der Kosten für die sozialen Sicherungssysteme, Wirtschaftswachstum) erwartet werden dürfen.
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BM für Familie, Senioren, Frauen und Jugend - Prognos AG - 2005:
Betriebswirtschaftliche Effekte familienfreundlicher Maßnahmen -
Kosten-Nutzen-Analyse.
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Studie (Pdf)
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Im Rahmen dieser oft zitierten Prognos-Studie wird nachgewiesen, dass sich die Umsetzung familienfreundlicher Maßnahmen in
Unternehmen betriebswirtschaftlich grundsätzlich rechnet. Für ein Musterunternehmen mit 1500 BeschäfVtigten (realiVtätsnah aus
analysierten Firmen abgeleitet) wurde eine Rendite der Investition in familienfreundliche Personalmaßnahmen in Höhe von 25%
ermittelt.
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BM für Wirtschaft, Familie und Jugend / FBG, pwc Österreich. - 2012:
Steuerliche Aspekte einer familienbewussten Personalpolitik.
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Broschüre (Pdf)
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In dieser Broschüre wird gezeigt, wie Investitionen in eine familienbewusste Personalpolitik unter steuerlichen Aspekten optimiert und
und der Return on Investment erhöht werden können.
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BMFSFJ, DIHK, berufundfamilie GmbH - 2010:
Familienorientierte Personalpolitik - Checkheft für kleine und mittlere
Unternehmen - 6. Neuauflage.
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Checkheft (Pdf)
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Im Rahmen dieser 50-seitigen Broschüre werden viele Unternehmer vorgestellt, die in ihren kleinen und mittleren
Betrieben auf ihre Art familienfreundlich sind. Dennoch gibt es häufig eine Informationslücke hinsichtlich geeigneter,
kostengünstiger und leicht zu realisierender Maßnahmen. Ziel der Broschüre ist es, dieses Defizit zu beheben.
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BM für Wirtschaft, Familie und Jugend - Wirtschaftskammer Österr. - 2009:
Handbuch zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Kleine und Mittlere Unternehmen.
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Handbuch (Pdf)
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In diesem Handbuch wird u.a. aufgezeigt, warum sich Familienfreundlichkeit rechnet,
werden konkrete Maßnahmen für mehr Familienfreundlichkeit angeführt, wird über gesetzliche Regelungen informiert,
werden Erfahrungen aus der Praxis gezeigt und wird über das Audit "berufundfamilie" berichtet.
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BMWFJ - Familie & Beruf Management GmbH - 2011:
Folder zum Audit berufundfamilie.
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berufundfamilie
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Der Folder zum österreichischen Audit berufundfamilie enthält einleitend ein Statement von BM
Dr. Reinhold Mitterlehner sowie Angaben in kurzer Form zum Ziel,
Nutzen und Ablauf des Audits. Weiters gibt der Folder Auskunft über die vorgesehenen Themenbereiche
und eine mögliche Förderung und enthält ausserdem einen Auszug der bereits zertifizierten Unternehmen.
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Folder zum Audit hochschuleundfamilie.
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hschuleundfamilie
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Der Folder zum österreichischen Audit hochschuleundfamilie enthält einleitend Statements von BM
Dr. Reinhold Mitterlehner und BM Dr. Karlheinz Töchterle sowie die Schritte zum Ziel, die Themenbereiche und den Nutzen des Audits.
Weiters enthält der Folder auch eine Übersicht über die bisher auditierten Hochschulen.
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Familie & Beruf Management GmbH - 2012:
Best Practice Beispiele - Maßnahmen aus allen Handlungsfeldern.
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Broschüre (Pdf)
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In dieser Broschüre werden Best-Practice.Beispiele von bereits auditierten österreichischen Unternehmen und Organisationen zu den
10 Handlungsfeldern des Audit berufundfamilie (Arbeitszeit, Arbeitsorganiation, Arbeitsort, Informations- und Kommunikationspolitik,
Führungskultur, Personalentwicklung, Entgeldbestandteile, Service für Familien, Elternschaft, Karenz und Berufsrückkehr,
Gesundheitsfördernde Maßnahmen) vorgestellt.
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IG Metall Vorstand - FB Gewerkschaftliche Bildung/Bildungspolitik - 2007:
Betriebliche Handlungsansätze zur Gestaltung des demographischen
Wandels in zehn Industrieunternehmen.
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Bericht (Pdf)
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Der Bericht untersucht, wie sich zehn Unternehmen in Deutschland den Herausforderungen des demografischen Wandels stellen.
Was sie konkret tun, welche Maßnahmen sie entwickelt haben und wo sie weiteren Entwicklungsbedarf sehen. Der Bericht zeigt, an welchen
Themen Verantwortliche des Personalmanagements und der betrieblichen Interessenvertretung
arbeiten und wo sie Handlungsbedarf sehen.
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Arbeitsbereich Gender and Diversity in Organizations, WU-Wien - 2006:
Alter(n)svielfalt im Betrieb - Strategien und Maßnahmen für eine nach-
haltige Unternehmenspolitik in kleinen und mittleren Unternehmen.
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Broschüre (Pdf)
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Die Broschüre greift ein drängendes Thema einer sich verändernden Arbeitswelt auf. Sinkende Geburtenraten und weiter steigende
Lebenserwartungen haben zu einem Wandel der Altersstruktur in den westlichen Gesellschaften geführt.
Die Broschüre bietet notwendiges Orientierungswissen für Klein- und Mittelunternehmen (KMUs) zur
rechtzeitigen Vorbereitung auf die veränderten Bedingungen.
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diversity hamburg - 2006:
Diversity-Management als Chance für kleine und mittlere Betriebe -
Eine Anleitung zur Umsetzung.
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Broschüre (pdf)
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Die 45-seitige Broschüre bietet Anregungen und Empfehlungen zur Umsetzung von Diversity-Management in kleinen und mittleren
Unternehmen. Die Broschüre enthält auch eine Checkliste, die dabei helfen soll, die wichtigsten Bereiche
abzufragen, in denen Diversity-Management eingesetzt werden kann, um damit die Effizienz des Betriebes noch weiter steigern zu können.
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Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend -2006:
Führungskräfte und Familie - Wie Unternehmen Work-Life-Balance
fördern können (Nachdruck-2008).
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Leitfaden (Pdf)
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Mit diesem Leitfaden werden Handlungsmöglichkeiten und Praxisbeispiele vorgestellt, wie in
Unternehmen Arbeitsbedingungen geschaffen werden können, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch für
Führungskräfte ermöglichen. Weiters wird untersucht, welche Managementkompetenzen bei den Führungskräften
selbst zu entwickeln sind und welche Veränderungen in der Unternehmenskultur erforderlich sind.
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berufundfamilie gGmbH - Gemeinnützigen Hertie-Stiftung - 2008:
Standortvorteil: familiengerechte Hochschule.
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Leitfaden (Pdf)
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Der vorliegende Praxisleitfaden macht das Know-how, das sich aus der Auditierung von mehr als 60 Hochschulen angesammelt hat,
erstmals in aufbereiteter Form zugänglich. Er zeigt Maßnahmen, die nachhaltig dazu beitragen, die Attraktivität einer Hochschule
als familiengerechter Studien- und Arbeitsort zu steigern, und lädt zur Nachahmung ein.
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